Ein einwöchiger Streik der Busfahrer in Hildesheim hat im Juli für überregionale Schlagzeilen gesorgt. Die Busfahrer streikten, weil sie befürchten, dass ihre Löhne drastisch gesenkt werden sollen, wenn zum nächsten Jahr die Konzession für den Busbetrieb neu vergeben wird. Im ÖPNV tobt der Preiskampf – die Leidtragenden sind oft die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu Niedriglöhnen arbeiten sollen.

HG PK26-05-16_1-1In Wolfsburg nicht geben kann es Dumpinglöhne für Busfahrer nicht geben – dafür haben wir mit der Direktvergabe der Linienkonzession an die WVG gesorgt. Nur zufriedene Mitarbeiter liefern gute Arbeit ab – und die brauchen wir im Interesse der vielen Tausend Fahrgäste, die tagtäglich unsere Busse nutzen.

Überhaupt ist der ÖPNV in Wolfsburg auf einem sehr guten Weg. Dafür haben wir als SPD maßgeblich gesorgt: Mit der Einführung des neuen Busliniennetzes, mit den neuen umweltfreundlichen und leisen Hybridbussen und nicht zuletzt mit dem verbilligten Monatsticket für Menschen mit niedrigem Einkommen.

Übrigens: Die Debatte zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, dass die Stadtwerke und ihre Tochter WVG städtische Unternehmen sind. Denn hier stehen nicht private Gewinne im Vordergrund, sondern eine gute Qualität beim Angebot und die angemessene Vergütung des Personals.

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